|
Joe Haider's Eleven (Lebenslinien) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Featuring: Bert Joris, Andy Scherrer, Matthias Spillmann, Daniel Blanc, Thomi Geiger, René Mosele, Fabian Beck, Brigitte Dietrich, Raffaele Bossard, Daniel Aebi, Joe Haider | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Für die aktuelle Produktion «Lebenslinien» hat Joe Haider ein besonderes Konzept verfolgt. Die acht Stücke, die er sich selbst zum 75. Geburtstag als Suite komponiert hat, präsentieren ihn in ganz unterschiedlichen Kontexten und erzählen doch als Ganzes eine Geschichte, die einen roten Faden hat. Im Zentrum steht das klassische Pianotrio mit dem jungen Bassisten Raffaele Bossard und dem langjährigen Schlagzeuger Daniel Aebi. Alle drei solieren in der längsten Nummer des Albums, in «In the mist of the Blues». Das macht durchaus Sinn, sind doch Pianotrios von «Katzenvilla» (1971, mit Isla Eckinger und Pierre Favre) bis «A Magyar» (2001, mit Giorgos Antoniou und Daniel Aebi), eine wunderschöne Reverenz an Joe Haiders ungarische Verwandtschaft. die Konstante in Joe Haiders Diskographie. Davor kommen drei Stücke im Quintett («District West», «Für Maria Magdalena» und «Dear old Stuttgardia»), bei dem das Trio mit zwei weiteren grossen Persönlichkeiten der Swiss Jazz School, dem Tenoristen Andy Scherrer und dem Trompeter Bert Joris, erweitert wird. Das Trio und die Quintettnummern werden eingerahmt von drei Nonettstücken, für die der Komponist den Klavierstuhl verlässt und die Tasten mit den Metallplatten des Vibraphons tauscht. Klavier spielt hier Brigitte Dietrich, die ihre Studien bei Joe Haider an der Swiss Jazz School begonnen hat. Sie liefert dazu auch noch die Gesangslinien, was einen speziellen Sound ergibt. Das Bläserquintett besteht ebenfalls fast ausschliesslich aus ehemaligen SJS-Studenten und Mitgliedern des «Brigitte Dietrich Joe Haider Jazz Orchestra»: dem Trompeter Matthias Spillmann, den Saxophonisten Daniel Blanc und Thomi Geiger und dem Posaunisten René Mosele. Dazu kommt der Tubist und Bassposaunist Fabian Beck aus Stuttgart. In «New», «A(n)ton al dente» und dem Titelstück «Lebenslinien» präsentiert sich Joe Haider als versierter und phantasievoller Mischer von Klangfarben. Ein schönes Beispiel dafür sind die Linien mit Vibraphon, Stimme und Flügelhorn. Zum grossen Finale in «Dancing with Eleven» stossen auch noch Bert Joris und Andy Scherrer nochmals zum Nonett dazu. Und alle kommen hier auch zu solistischen Einsätzen. Das zeichnet Joe Haiders Arbeit an dieser Suite aus. Bei aller kompositorischen Kunst, die hier zur Anwendung gelangt, geht es ihm letztlich auch immer um das Schaffen von möglichst attraktiven Sprungbrettern für die improvisierenden Solisten. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
|
CINQ |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Featuring: Claus Reichstaller, Tony Lakatos, Joe Haider, Giorgos Antoniou, Keith Copeland | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Five musicians from various corners of this world joined together under a French-sounding name: Cinq! In spite of their difference in age, the five of them nevertheless find themselves playing in the same jazz idiom: the many faceted hard- to post bop jazz, much used and equally much developed worldwide. It is, frankly observed, musically and technically an interesting, but most of all a demanding way of approaching music. As far as playing and projection is concerned, it is a difficult but most rewarding language to speak. It took a long while to have this particular type of jazz transplanted from “over there” into Europe, to make it accessible, understandable and, above all, have it spread and played all over the old continent. A fact, for which the five musicians on this album are responsible as well! Four of the quintets members, trumpeter Claus Reichstaller from Munich, Joe Haider, pianist originally from Darmstadt, two Germans, Giorgos Antoniou, Greek bassist from Athens and American drummer Keith Copeland played on a cruise by ship along the shores of the South Norwegian Fjords in 2007. This trip obviously was the decisive birthplace of this album, the recording itself, the material as well as the line up. The four of them came to the conclusion, that a second horn man should be added. Everyone’s list of connections pointed imperatively at tenor saxophonist Tony Lakatos, a native Hungarian, living since 1981 in Frankfurt, Germany. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
Joe Haider Double Quartet / Mysterious |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Joe Haider Quartet: Joe Haider (Piano), Thomi Geiger (Saxophone), Giorgos Antoniou (Bass), Daniel Aebi (Drums) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Modern String Quartet: Joerg Widmoser (Violin), Winfried Zrenner (Violin), Andreas Höricht (Viola), Jost-H. Hecker (Cello) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Joe Haider feiert in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag, und er hat sich selbst das schönste Geschenk gemacht: Sein Quartett in der gewohnten Besetzung, verstärkt durch eines der renommiertesten europäischen Streichensembles, dem von Joerg Widmoser geleiteten Modern String Quartet. Ein in jeder Beziehung ungewöhnliches Projekt: neue Kompositionen im Spannungsfeld zwischen mitreissendem Modern Jazz und sinnlichen Klangfarben. Dabei sind die beiden Quartette völlig ebenbürtig und verschmelzen zu einem äußerst hörenswerten Klangkörper. Der immer noch überaus agile Pianist ist weit davon entfernt, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen - im Gegenteil: "Mysterious" belegt wieder einmal, wie innovativ, wandlungsfähig und spannend Jazz zu jeder Zeit war und ist. Nun gab es schon des öfteren Kooperationen von Jazzformationen mit Streichensembles. Hier aber erwartet uns das Modern String Quartet! und nicht etwa ein lediglich - manchmal zuckerbäckerartiges - Umschmeicheln der Jazzlinien mit einem Streichersatz. Das Modern String Quartet besteht seit über 20 Jahren und hat in dieser Zeit zahlreiche internationale Stars begleitet, Tourneen durch Europa, Afrika, Asien, Nahen Osten und sogar viermal in die USA absolviert und 9 CDs veröffentlicht. Das mit allen Wassern gewaschene Quartet - Stil- und Genregrenzen sind dem Ensemble unbekannt - ist hier nicht einfach Ergänzung einer Jazzformation: gemeinsam mit Joe Haider und seinen Begleitern gelingt es, einen homogenen, kompakten Sound zu kreieren, der auch in der Lage ist, teuflisch zu grooven. Die langjährigen Weggefährten Haiders, Thomi Geiger an den Saxophonen, Daniel Aebi am Schlagzeug und Giorgos Antoniou, sind nicht nur für sich eine Klasse und nicht umsonst gefragte Musiker, sondern scheinen ihrem Leader geradezu mit Feuereifer zuzuarbeiten, um eine der schönsten Geburtagsplatten aller Zeiten zu schaffen. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
|
a sunday in switzerland (Joe Haider Trio) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Joe Haider (piano), Daniel Aebi (d |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
A sunday in szwitzerland erzählt von der wunderbaren Zeit mit Franz Tschanz, seiner Frau Bethli und ihrem Bauernhof in Oppligen/BE, Schweiz. Umgeben von Feldern, Wiesen und vielen Blumen sind wir an manchen sonnigen Sonntagen auf ihrer Terrasse gesessen und haben bei Paclette und Wein von den schönen Dingen des Lebens philosophiert, insbesondere über das Leben auf dem Bauernhof. Diese Sonntägliche Idylle wurde gelegentlich abrupt durch das obligatorische Schiessen unterbrochen, welches vom nahen Waldrand zu uns herüberhallte. Franz Tschanz stammte aus einer alten traditionsreichen Schweizer Bauernfamilie und war genau wie seine Vorfahren mit Leib und Seele Bauer. Er hat mich in die Geheimnisse des Landlebens engeführt und über die Schönheit und Wichtigkeit der Natur aufgeklärt. Dafür bin ich ihm dankbar. Franz Tschanz hat diese Welt am 28. November 1996 für immer verlassen. In Erinnerung an einen guten Menschen und väterlichen Freund möchte ich ihm meine Komposition "A Sunday in Switzerland" widmen. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
A Magyar The Hungarian Die Ungarische |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Joe Haider (piano), Daniel Aebi (d |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Die neue Trio CD von Joe Haider wurde wieder mit dem "Alt-Meister" am Klavier und den jungen talentierten Jazzmusikern Giorgos Antoniou (bass) und Daniel Aebi (drums) eingespielt. Der Titelsong "A Magyar/The Hungarain/Die Ungarische" ist diesmal seinem Grossvater väterlicherseits gewidmet und erzählt die Geschichte von einem charmanten Wiener ungarischer Abstammung. Joe Haider, Meister des akkordstarken und phantasiereichen modernen Mainstreams und die Newcomer, Giorgos Antoniou mit seinem sicheren Jazzfeeling und Daniel Aebi mit seinem Drive als treibender, feueriger Motor des Trios, bilden ein kompaktes Trio. Swingender moderner
Jazz mit Ideenfluss und Spielfreude... |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
CONSEQUENCES (Brigitte Dietrich - Joe Haider Jazz Orchestra) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Daniel Blanc, as/fl;
Thomi Geiger, ts/ss/cl; Domenic Landolf, ts/ss/bcl;
Ruedi Wettstein, bs/as/cl, Ingolf Burkhardt, tp; Daniel Schenker, tp;
Matthias Spillmann, tp; René Mosele, tb; Bernhard Bamert, tb;
Adrian Weber, tb; Joe Haider, p/co-leader, Giorgos Antoniou, b;
Daniel Aebi, dr; |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Das Brigitte Dietrich - Joe Haider Jazz Orchestra ist ein neues Ensemble, das der international bekannte deutsche Pianist, Komponist und Arrangeur Joe Haider und die Berner Komponistin und Arrangeurin Brigitte Dietrich (Berklee College of Music und Swiss Jazz School Absolventin) aus einigen der besten jungen Jazzmusiker der Schweiz zusammengestellt haben. Ein homogener Klangkörper, eine ausgezeichnete Rhythmusgruppe und eine Handvoll Solisten, die es mit jedem aufnehmen können. Die Arrangements über anspruchsvolle Eigenkompositionen und Jazzstandards sind gekonnt und sorgfältig geschrieben und enthalten nicht wenige überraschende harmonische und rhythmische Wendungen. Expositionen und Solobackgrounds stacheln die Improvisatoren immer wieder an, und auch für die Zusammenarbeit im Satz sind die Partituren gespickt mit Herausforderungen. Das ist eine Band mit jungen Musikern, die diese "Challenges" angenommen und sehr gut gemeistert haben, topmotiviert aber diszipliniert, denen die Freude am Zusammenspiel noch nicht abhanden gekommen ist, denen das Wort Teamgeist nach wie vor etwas bedeutet und denen, sofern sie zusammenbleiben die Zukunft gehört. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Katzenvilla (Joe Haider Trio '71) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Joe Haider piano, Isla Eckinger bass, Pierre Favre drums & percussion | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Endlich liegt die Neuauflage dieser als LP längst vergriffenen Aufnahme vor. Am 12. Oktober 1971 wurde die Musik dieses Albums im Horst Jankowski Studio in Stuttgart eingespielt. Zu jener Zeit war es Joe Haiders grösster Wunsch, eine Trio-LP zu machen. Dank dem Produzenten und langjährigen Freund Otto B. Hartmann ist dieses musikalische Porträt entstanden. Im Haus mit dem Namen
"Katzenvilla" hat Haider während vielen Jahren gewohnt
und eine schöne und wichtige Zeit seines Lebens verbracht. Jeder
Titel des Albums erzählt eine Geschichte, die mit seiner menschlichen
und musikalischen Entwicklung während diesem für ihn bedeutsamen
Lebensabschnitt zu tun hat. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
|
"Grandfather's Garden" Joe Haider Trio |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Joe Haider piano, Giorgos Antoniou bass, Daniel Aebi drums | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Das Trio des früheren Swiss Jazz-School Direktors Joe Haider setzt sich aus dem "Alt-Meister" am Klavier und jungen talentierten Jazzmusikern zusammen, die genau wissen was sie wollen und dies mit viel Engagement in die Tat umsetzen. Seien es nun Eigenkompositionen oder gekonnt arrangierte Standards - "straight ahead jazz"- pur, ideenreich und swingend, technisch perfekt und mit jenem emotionellen Tiefgang gespielt, in dem sich die Spielfreude mit und für den Jazz manifestiert. Joe Haider, Meister des akkordstarken und phantasiereichen modernen Mainstreams, Giorgos Antoniou, bass, mit seinem sicheren Jazzfeeling und Daniel Aebi, drums, mit seinem Drive als treibender, feueriger Motor des Trios, haben allesamt schon mit internationalen Grössen der Jazzwelt gespielt. Jede Kompositon dieser CD erzählt ihre eigene Geschichte, die individuell gestaltet wird. Grandfather's Garden, das Titelstück, hat Joe seinem Grossvater mütterlicherseits gewidmet. Es erzählt von einem herzensguten Menschen, der seinen Garten über alles liebte. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Biografie Bands Konzerte Impressionen Neue CD Discografie Kontakt Links |